Oder die Überwindung der Schwerkraft in 3.Akten
Der Tänzer Herr von C. und der Autor begeben sich auf einen Disskurs über die Wirkung der Bewegungen der Marionetten im Vergleich zum menschlichen Körper.
Sie behandeln Fragen wie: Was ist Grazie? Wo liegt der Schwerpunkt? Und was kann unser Bewusstsein alles anrichten?
Verdeutlicht wird der Dialog mit Marionettenszenen, Schwerpunkte geraten in Bewegung, Tänzerinnen tanzen schwerelos in den Bühnen Himmel, das Bewusst sein ringt nach den richtigen Worten.
Durch das Zusammenspiel von Wort und Bild bekommt der Aufsatz von Kleist eine Leichtigkeit und Lebendigkeit.
Die Presse schrieb:
»...ein Fest der Illusion, eine Liebeserklärung ans Figurentheater, voller Poesie, Witz und Tiefgang...«
»...graziös, anmutig, und doch ganz einfach...«
»...fingerfertig, präzise, konzentriert...«
Spiel: Torsten Gesser, Björn Langhans, Alice Therese Böhm
Regie: Frank Soehnle
Ausstattung: Frank Soehnle, Alice Therese Böhm
In Zusammenarbeit mit dem Theater des Lachens Frankfurt/Oder
http://www.theaterdeslachens.de



